So teste ich
Was auf dieser Seite empfohlen wird, ist vorher durch ein gleichbleibendes Verfahren gegangen. So sieht es aus. Beurteilt wird in sechs Bereichen auf einer Skala von 1 bis 5.
Mein Testaufbau
- Standort: Hamburg, eigene Werkstatt
- Tester: Lukas Vogt (Beruf: IT-Techniker, mehrjährige Erfahrung mit Wildkameras)
- Test-Dauer: mindestens vier Wochen Praxiseinsatz pro Gerät
- Prüfwerkzeuge: passend zum Gerät (Messinstrumente, Vergleichs-Standards)
Meine sechs Prüfpunkte
1. Auflösung (1-5)
Was leistet das Modell bei Auflösung? Von 1 für ungenügend bis 5 für das beste Ergebnis im Feld.
2. Akku-Laufzeit (1-5)
Akku-Laufzeit wird nach festen Kriterien beurteilt. Oben steht die 5, unten die 1.
3. Sensitivity (1-5)
Bewertet wird Sensitivity nach gleichbleibendem Maßstab. Die 5 bekommt nur, was in dieser Klasse wirklich überzeugt; die 1 steht für ungenügend.
4. Wetterschutz (1-5)
Was leistet das Modell bei Wetterschutz? 5 ist der Bestwert, 1 ungenügend.
5. Speicher (1-5)
Speicher wird nach festen Kriterien beurteilt. 5 steht für sehr gut, 1 für nicht akzeptabel.
6. App-Integration (1-5)
Bewertet wird App-Integration nach gleichbleibendem Maßstab. Die Skala reicht von 1 (ungenügend) bis 5 (Bestwert).
Wann ich ein Gerät empfehle
- Schnitt aus sechs Kategorien: 3,5 oder besser
- Keine Kategorie fällt unter 2
- Der vierwöchige Dauereinsatz ist beendet
- Im Handel bei Amazon.de oder beim Hersteller erhältlich
Wenn etwas nicht überzeugt, schreibe ich das auf — auch dann, wenn über den Link verkauft wird. Nur positive Bewertungen helfen bei der Auswahl nicht weiter.