Tierkameras vom Experten

für Hunde, Katzen, Pferde und Wildtiere

Menschen umgeben sich gerne mit Tieren, das stimmte schon für die Menschen in der Steinzeit und gilt heute umso mehr. In deutschen Haushalten leben fast 14 Millionen Katzen, etwa 10 Millionen Hund und noch jede Menge Kleintiere. Auch fast eine Million Pferde werden in Deutschland gehalten. Aber obwohl uns Tiere ständig begleiten, bleibt uns ihr Leben oft ein Geheimnis – sei es, weil die Tiere oft alleine zu Hause sind, weil die Katzen durch die Umgebung streunen, oder weil Pferde in einem Stall oder auf einer Koppel weit entfernt von Häuser stehen. Zur Befriedigung der Neugierde, was unsere Haustiere tagsüber so machen, aber auch zum Schutz von Pferden, die nicht in unserem unmittelbaren Zugriffsbereich leben, bieten sich moderne Tierkameras an, mit deren Hilfe wir mehr über den Alltag unserer tierischen Begleiter erfahren können.

Unsere besten Tierkameras

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PetTec Pet Cam Snoop Cube Haustierkamera Furbo Hunde - Katzen Kamera Haustierkamera mit Leckerli Ausgabe FREDI HD Hundekamera Haustier Kamera Petcube Bites Pet Camera Tierkamera mit Belohnung
Modell PetTec Pet Cam Snoop Cube HaustierkameraFurbo Hunde – Katzen Kamera Haustierkamera mit Leckerli AusgabeFREDI HD Hundekamera Haustier KameraPetcube Bites Pet Camera Tierkamera mit Belohnung
Preis

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Bewertung
Bildauflösung1080p1080p720p1080p
Nachtsichtfunktion
Spiel – Belohnung – Leckerlis
Drehfunktion Kamera (PTZ)
Sprechfunktion (Lautsprecher)
Hörfunktion ( Mikrofon)
Geräuscherkennung
Push-Nachrichten
Kostenlose App
Akku – Batterie
W-Lan (WiFi)
BesonderheitenKLEIN & DEZENTAufzeichnung auf SD-Karte
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Welche Kamera für welches Tier?

So unterschiedlich die Tiere sind, die mit Hilfe einer Kamera beobachtet oder überwacht werden sollen, so unterschiedlich sind auch die Kameras, die dafür in Frage kommen. So sollte man sich vor der Entscheidung z.B. über folgende Aspekte Gedanken machen:
• Soll das Tier drinnen oder draußen überwacht werden?
• Bewegt sich das Tier häufig oder bleibt es an einem Platz?
• Gibt es eventuell einen bestimmten Ort (z.B. Garten), den ich überwachen möchte?

Hunde und Katzen

Wenn man seinen Hund oder seine Katze in der Wohnung beobachten will, gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, per Nachricht auf’s Handy darüber informiert zu werden, wenn das Tier sich an einen bestimmten Ort begibt. Neben der reinen Beobachtung bieten moderne Kameras auch die Möglichkeit, kurze Videos aufzunehmen und zu schicken, sodass Sie keine wichtigen Ereignisse verpassen. Auch eine kontinuierliche Live-Schaltung ist möglich, sogar die Kommunikation über Lautsprecher mit Ihrem vierbeinigen Liebling. Wer es noch interaktiver mag, oder auf die Ferne Erziehungsarbeit leisten möchte, kann sogar die Möglichkeit nutzen, das Tier per Fernbefehl für erwünschtes Verhalten mit einem Leckerli zu belohnen.

Pferde

Auch für den Außenbereich gibt es Tierkameras, die zum Beispiel die Stallgasse oder die Box, in der Ihr Pferd steht, kontinuierlich überwacht. Kameras im Außeneinsatz müssen natürlich sehr viel robuster sein als solche, die für den Innenbereich vorgesehen sind. So müssen sie unsensibel gegen Feuchtigkeit sein, Sonnenbestrahlung aushalten und sicher zu befestigen sein. Falls kein Stromanschluss vorhanden ist, zum Beispiel bei der Beobachtung einer Koppel, wenn das Tier ausschließlich auf der Weide ist, gibt es auch Geräte, die kontinuierlich aufzeichnen und trotzdem eine hervorragende Akku-Laufzeit haben. Da es hier eher um eine Überwachung zum Schutz der Tiere geht als darum, deren Verhalten an bestimmten Orten zu kontrollieren, ist die Möglichkeit einer dauerhaften Aufzeichnung sinnvoll.

Wildtierkameras

Eine besondere Kategorie unter den Tierkameras sind Wildtierkameras. Diese werden immer im Außenbereich angebracht und vor allem von Jägern und Förstern genutzt, die mit ihrer Hilfe Auskunft darüber erhalten, welche Wildtiere sich wo im Wald aufhalten oder bewegen. Auch für den heimischen Garten ist eine solche Kamera aber unter Umständen eine sinnvolle Anschaffung, wenn Sie wissen möchten, wer oder was sich in der Dunkelheit auf Ihrem Grundstück bewegt. Wildtierkameras sind mit Akkus oder Solarzellen ausgestattet, die sich dann tagsüber entsprechend wieder aufladen um somit in der Nacht einsatzbereit zu sein.

Die wichtigsten Auswahlkriterien für eine Tierkamera

Hier in Kürze die wichtigsten Kriterien, die Sie bei der Auswahl der passenden Kamera für Ihre Bedürfnisse überprüfen sollten. Mehr zu den einzelnen Punkten erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

• Soll die Kamera im Innen- oder Außenbereich eingesetzt werden?
• Soll die Kamera über Infrarot verfügen, um auch Aufnahmen bei wenig oder keinem Tageslicht machen zu können?
• Will ich die Kamera mit einem W-LAN – Netzwerk verknüpfen?
• Soll die Kamera mittels PoE („Power over Ethernet“, d.h. die Kamera wird über das Netzwerk mit Strom versorgt) in ein LAN-Netzwerk eingebunden werden?
• Lohnt sich eine PTZ-Kamera („Pan Tilt Zoom“, also eine Kamera, die geschwenkt und geneigt werden kann und zusätzlich über einen Zoom verfügt)?

Falls Sie mit all diesen Begriffen wenig oder gar nichts anfangen können, Sie also erst am Anfang Ihrer Suche nach einer geeigneten Tierkamera sind, erfahren Sie nun alles, was Sie für Ihre Entscheidung brauchen.

Auswahlkriterien und Technik von Tierkameras

Tierkameras für den Innenbereich

Eine Tierkamera kann im Innenbereich eingesetzt werden, wenn man einfach einmal wissen will, was Hund oder Katze den ganzen Tag so treiben. Viel interessanter ist ihr Einsatz jedoch, wenn man überprüfen möchte, ob sich der oder die Vierbeiner zum Beispiel an Regeln halten, wie nicht auf das Sofa zu gehen. Auch Informationen darüber, ob Hunde zum Beispiel andauernd heulen kann man durch den Einsatz der Kamera erhalten. Sogar zur Kommunikation mit den Tieren kann die Kamera genutzt werden, dazu aber weiter unten mehr.

Kameras mit W-LAN

Eine elegante Möglichkeit zur Überwachung im Innenbereich sind Kameras, die sich in das heimische W-LAN-Netz einloggen. Mit Hilfe von der vom Hersteller empfohlenen App, die es im Allgemeinen sowohl für Android als auch für Apple-Geräte gibt, kommuniziert die Kamera mit dem Handy oder einem Tablet. Sie haben somit von wo auch immer Sie sind nicht nur direkten Zugriff auf Livebilder, sondern können die Kamera auch mit Hilfe Ihres Handys drehen. Die Kameras können so eingestellt werden, dass ein Bewegungssensor die Aufnahme aktiviert, sich die Kamera aber noch zum Beispiel 30 Sekunden ohne Aktivität auch wieder ausstellt. Somit wird grundsätzlich Energie gespart, was in jedem Fall günstig, für Geräte mit Akku-Betrieb aber ein wirklicher Vorteil ist, da so die Laufzeit des Akkus deutlich länger ist. Per App können Sie natürlich dennoch jederzeit Livebilder aufrufen um so zu kontrollieren, ob zu Hause noch alles in Ordnung ist. Häufig verfügen die Kameras über einen Weitwinkel, der es ermöglicht, große Bereiche eines Zimmers, bei kleineren Räumen eventuell sogar das ganze Zimmer zu beobachten. Dank einen hohen Pixelzahl sind die Bilder, die über die Kamera geliefert werden, von guter bis sehr guter Qualität, sodass Sie buchstäblich jederzeit im Bilde darüber sind, was bei Ihnen zu Hause passiert.

PoE-Kameras zur Überwachung von Tieren

PoE-Kameras sind netzwerkfähige Geräte, die mittels eines Ethernet-Kabels mit Strom versorgt werden. Der Vorteil dieser Geräte ist also, dass kein Stromkabel mehr erforderlich ist und sie somit auch an Stellen angebracht werden können, an denen entweder kein Stromkabel angeschlossen werden könnte, oder wo ein Stromkabel optisch stören würde. PoE-Kameras sind normalerweise fest installiert und beobachten den zugewiesenen Bereich kontinuierlich. Ihre Einsatzgebiete sind im Allgemeinen eher große öffentliche Bereiche, in denen zum Beispiel die Anzahl von Personen, die sich hier bewegen, überwacht werden soll. Der Einsatz einer solchen Kamera, die allgemein weniger Funktionen und Möglichkeiten zur Steuerung hat, lohnt sich aufgrund der relativ hohen Anschaffungskosten vor allem dann, wenn man einen großen Bereich vollständig und ohne Unterbrechungen überwachen möchte.

Tierkameras für den Außenbereich

Kameras für den Außenbereich müssen natürlich sehr viel robuster sein, da sie, selbst wenn sie geschützt installiert werden, doch stets gewissen Witterungseinflüssen ausgesetzt sind. Das Material ist also weitgehend wasserdicht, UV-beständig und die Kameras sind mit einer Halterung versehen, die sicher verschraubt angebracht werden kann. In der stabilen äußeren Hülle verbirgt sich jedoch High-Tech mit hochauflösenden Kameras, die mit Hilfe von Bewegungssensoren genau aufzeichnen, was im Außenbereich Ihres Hauses oder bei Ihrem Pferd im Stall passiert.

Bewegliche Kameras mit PTZ

Während einige Kameras einfach einen festgelegten Bereich erfassen, gibt es zudem Kameras, die über die „Pan Tilt Zoom“ – Funktion verfügen, also geschwenkt und geneigt werden können, sowie mittels eines Zooms einen bestimmten Aufnahmebereich näher heranholen können. Somit ist es möglich, bei ungewöhnlichen Ereignissen näher an das Geschehen heran zu zoomen oder auch Personen, die sich in einem überwachten Bereich aufhalten, leichter identifizieren zu können. Trotz all dieser Vorteile muss bedacht werden, dass diese Kameras im Vergleich zu anderen Überwachungskameras mit Weitwinkelaufnahmen einen kleineren Aufnahmebereich haben und somit eventuell größere Bereiche unbeobachtet bleiben.

Tierkameras mit Infrarotfunktion

Sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich kann auch eine Kamera mit Infrarottechnik interessant sein, nämlich dann, wenn Sie z.B. erst spät nach Hause kommen und dennoch wissen möchten, ob bei Ihrem Hund oder Ihrer Katze alles in Ordnung ist. Bei schlechten Lichtverhältnissen übertragen Kameras ohne Restlichtverstärker nur noch schlecht, die Bildqualität lässt sehr schnell nach. Vor allem Kameras, die zwischen Tageslicht- und Nachtbetrieb umschalten sorgen dank des aktiven Infrarotlichtes für dennoch scharfe Bilder – je nach Qualität im Bereich von 3-6 Metern, was für den Innenbereich ausreicht, bis hin zu 100 Metern bei ausreichendem Restlicht.

Belohnungen per Tierkamera verabreichen

Einige Tierkameras beschränken sich nicht darauf, Bilder Ihrer Lieblinge zu übertragen, sondern sie haben zusätzlich einen Behälter, den Sie mit den Lieblings-Snacks Ihrer Fellnase füllen können. Wenn Ihr Hund sich also vorbildlich verhält, können Sie ihn mit Hilfe der App direkt mit einem Leckerli dafür belohnen. Somit beschränkt sich die Erziehung Ihres Vierbeiners nicht nur auf die Zeit, in der Sie tatsächlich bei ihm sind, sondern Sie können gutes Benehmen jederzeit belohnen. Einige Kameras lassen das Leckerli dabei nicht nur fallen, sondern schleudern es in verschiedene Richtungen, sodass Sie auf diese Weise Ihren Hund auch zwischendurch einmal beschäftigen können, wenn es ihm langweilig sein sollte und Sie nicht zu ihm können.

Haustierkameras mit Sprechfunktion

Dank der modernen Technik können Sie Ihr Tier mit Hilfe einer Kamera nicht nur überwachen, sondern dank der eingebauten Lautsprecher von speziellen Tierkameras auch mit ihnen sprechen. Somit funktioniert Erziehung auch dann, wenn Sie nicht vor Ort sein können – So können Sie zum Beispiel ihren Hund sofort verbal rügen, wenn er etwa auf das Sofa springt, was ihm eigentlich verboten ist. Der Lernerfolgt dieser Methode ist ungemein hoch, da Ihr Tier schnell merken wird, dass unerwünschtes Verhalten in Ihrer Abwesenheit nicht unentdeckt bleibt. Gleichfalls ist es natürlich möglich, Ihrem Tier über die Lautsprecher beruhigend zuzureden. Voraussetzung dafür, dass der Einsatz der Sprechfunktion gut funktioniert, ist allerdings, dass das Tier nach und nach daran gewöhnt wird, dass Befehle aus dem Lautsprecher genauso wirksam sind wie solche, die Sie persönlich erteilen.

Überwachung des Haustiers mit dem Handy

Wer nicht in teure Kameras investieren will, kann auch ein Smartphone mit Hilfe einer App in ein Überwachungsgerät umfunktionieren. Auch hier ist es möglich, eine Bewegungsmeldungsfunktion einzustellen, sodass sich der Bildschirm und die Kamera nur einschalten, wenn sich wirklich etwas tut. Da sich die Kamerafunktion sehr negativ auf die Akkulaufzeit auswirkt, ist es aber in jedem Fall nötig, das Smartphone an eine Stromquelle anzuschließen, da die Überwachung sonst nur kurze Zeit durchgeführt werden kann.

Halskameras

Wer nachvollziehen will, wie die Welt aus Tierperspektive aussieht, oder einfach gerne wüsste, was seine Katze draußen so treibt, dem kann mit einer Tierkamera, die an einem Halsband befestigt ist, geholfen werden. Die Kamera ist dabei so klein und leicht, dass das Tier davon nicht beeinträchtigt wird. Da das Gewicht möglichst gering gehalten werden soll, verfügen Halsbandkameras nur über einen sehr kleinen Akku, das heißt die Aufnahmezeit ist mit zwei bis drei Stunden eher gering. Achten Sie auf jeden Fall auf die Angaben zur Bildauflösung, da bei billigen Geräten die Bildqualität leider häufig sehr zu wünschen lässt. Auch Nachtaufnahmen sind mit solchen Kameras nicht möglich, da eine Ausstattung mit Infrarot-Licht ebenfalls zu höherem Gewicht führen würde.

Wo kauft man am besten eine Tierkamera?

Tierkameras bekommen Sie zum Beispiel im gut sortieren Fachhandel für Tierbedarf. Allerdings ist die Auswahl dort erfahrungsgemäß eher beschränkt, wer spezielle Wünsche hat, stößt dort schnell an Grenzen. Bewährt hat sich dagegen der Einkauf über das Internet. Allein bei Amazon gibt es eine große Auswahl an Tierkameras, sodass es leicht für Sie ist, das Passende zu finden. Neben dem einfachen Umtausch hat der Einkauf über das Internet noch weitere Vorteile: Durch die Bewertungen von Kunden, die den Artikel bereits gekauft haben, können Sie sich vor Fehlkäufen schützen oder besser einschätzen, ob die Kamera, nach der Sie sich erkundigen, tatsächlich das ist, was für Ihren Bedarf das Geeignetste ist.